Verfolgung, Ausraubung….lebenslang

Verfolgung, Ausraubung…. vollenden sich nun, da ich auf meinen 70. Geburtstag zugehe.

Wenn wir die mittelalterlichen Verfolgungen ansehen, z.B. das Vorgehen der Inquisition gegen die, die nicht das “Richtige” dachten oder sagten oder deren Tun nach Kirchenmeinung unbotmässig war, war der Ablauf strukturell immer gleich:

Zuerst und immer das Quälen, denn sie müssen ihrem Hass Ausdruck geben, Beziehungen zerstören, Schocks verabreichen, Verwirrung stiften. Dann die sorgsam eingefädelte Heuchelei: “wir sind für die Kinder der anderen da” predigt der Obere nach internen Diskussionen, gemeint ist, wenn der Mann/ Vater jetzt schnell im Jesuitengehorsam eine ältere Witwe mit vier Kindern heiratet, wird es viel schwerer sein,  nachzuweisen, dass er, noch offiziell im Orden, ein eigenes Kind bekam. Auch verliert die Kirche, hier der Jesuitenorden, nie aus den Augen, das man bei Verfolgung und Diskriminierung von Unbotmässigen  Geld sparen und Geld verdienen kann.  Dem Mann/ Vater wird verboten, auch nur Unterhalt  für sein Kind zu zahlen, Da das ungesetzlich ist, lügt er von da an über alles. Sein Leben wird zur Lüge.Seine  Angst, wenn er auch nur seinem Sohn ein Geschenk zukommen lassen will. Wie bestimmte Psychotiker soll er üben, die Realität zu leugnen: er  h a t   k e i n  Kind. Lässt  sich seine Psyche nicht völlig zerstören, führt das zu dauernden Irritationen  zwischen Vater, Mutter und Kind- Was er verdient, kommt indessen der plötzlich für den Zweck geheirateten “Ehe” frau und deren Kindern zu, die der Kirche, dem Orden genehm sind. Aber auch der Kirche direkt lässt er bis ans Lebensende “Spenden” zukommen, während er lügt und lügt und lügt .

Was dem Sohn rechtmässig zustand ( und der Vater durchaus hatte) und die Schäden, die besonders dann entstanden, wenn Vater, Mutter, Kind zusammen etwas planten, geht über die Hunderttausend  hinaus. Da konnten bei seiner  Beerdigung Priester seines Ordens  eine Dankmesse feiern.

Ich hatte schliesslich Strafanzeige gestellt. Als nichts geschah, protestierten wir, sehr offiziell anerkannt, vor dem Verfassungsgericht. Hier nun schaffte es ein anderer Katholik. Direktror der eher nicht politischen Abläufe, dass  wir den Ort verlassen mussten, bevor die bestellte Akte ankam. Rechtlos in Deutschland, verliessen wir das Land und kamen lang nicht wieder. Dabei ist vieles aus meinem Haushalt  verloren gegangen, auch Papiere.

Letzten Herbst erhielt mein Anwalt vom Bundessozialgericht die Mitteilung, dass es unmöglich ist, schon jetzt, nach 5 Jahren !, eine Entscheidung über die mir aufgrund meiner Beiträge zukommende Rente zu fällen.

Nehme ich nur die einfachsten Arbeits-/ Beitragsposten, von denen sie die meisten mit Sicherheit ohne Mühe im Computer finden können, sind es zweifellos bis heute etwa ca. 13.OOO Euro, die der Staat einbehält. Ich bekomme ein Taschengeld, statt der mir zustehenden Beträge-

Bei den inquisitorischen Verfolgungen,  auch Hexenverfolgungen etc. haben sich Kirche und Staat immer das Hab und Gut dere Betroffenen geteilt. So auch hier – bis jetzt.

Sitzstreik vor dem Heinrich Pesch Haus, Ludwigshafen, 12.2.2015

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